Bildungsangebot


Unsere Geschichte

  • 2009Idee

    Harald Pflitsch, Geschäftsführender Gesellschafter der Pflitsch GmbH und Co. KG, hatte die Idee "engagierten Jugendlichen neue Chancen zu einem besseren Schulabschluss zu bieten und sie näher an die Wirtschaft zu bringen".
  • 2010Start

    Aus der Idee ist mit tatkräftiger Unterstützung durch weitere Gesellschafter das Berufskolleg Hückeswagen - Privatschule Bergischer Unternehmen hervorgegangen, das seit dem Schuljahr 2010/2011 Schülerinnen und Schülern mit Fachoberschulreife die Möglichkeit bietet, innerhalb von drei Jahren eine IHK-Ausbildung zur Industriekauffrau / zum Industriekaufmann und die Allgemeine Hochschulreife zu erreichen.
  • 2011Duale Ausbildung

    Seit dem Schuljahr 2011/2012 wird auch eine duale technische Ausbildung angeboten, die innerhalb von 3 Jahren die IHK-Ausbildung zur Industriemechanikerin/Zerspanungmechanikerin zum Industriemechaniker/Zerspanungsmechaniker und das Fachabitur ermöglicht. Optional kann im vierten Jahr die Allgemeine Hochschulreife erlangt werden.
  • 2013Weitere Ausbildungsmöglichkeiten

    Seit dem Schuljahr 2013/14 können Bewerber mit Fachabitur oder Abitur auch die IHK-Ausbildung zur Industriekauffrau / zum Industriekaufmann in zwei Jahren sowie die IHK-Ausbildung zum Industriemechaniker / Zerspanungsmechaniker in drei Jahren absolvieren.

Unsere Vorteile

Durch die enge Verzahnung von betrieblicher und schulischer Ausbildung erwachsen auf der einen Seite den Unternehmen im Bergischen Land qualifizierte Nachwuchskräfte; auf der anderen Seite profitieren die Jugendlichen von der frühzeitigen praxisorientierten Ausbildung und überdurchschnittlichen Karrierechancen im Anschluss an die Ausbildung.

Unsere Exzellensfaktoren

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Intensive und integrative Kooperation zwischen Schule und Ausbildungspartnern

Schulleitung und Ausbildungsbetriebe erarbeiten gemeinsam die Ziele und Leitlinien der Schule. Der regelmäßige Informationsaustausch über den Leistungsstand der Auszubildenden ermöglicht die individuelle Förderung und frühzeitige Beseitigung von Defiziten. Bei reihum stattfindenden Unternehmenspräsentationen lernen Auszubildende, Lehrer und Ausbilder die Geschäftsmodelle der beteiligten Firmen kennen und legen das Fundament für den vertrauensvollen Umgang, z.B. im Rahmen von Lernortkooperationen.
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Praxisorientierter Unterricht in kleinen Klassen

"Ich konnte Shakespeare im Original lesen - aber in England keinen Kaffee bestellen", berichtet Harald Pflitsch aus seiner Jugend. Auch heute noch orientiere sich die Ausbildung zu wenig an der Praxis, ist der Unternehmer überzeugt. Anstatt Shakespeare vermitteln wir Business Englisch, statt Balladen von Goethe stehen Gesprächsführung und Präsentationstechnik auf dem Programm und Betriebswirtschaftslehre wird nicht theoretisch sondern geschäftsprozessorientiert mittels modernster Unternehmenssteuerungssoftware von SAP vermittelt. Maximal 22 Schüler pro Klasse lassen Raum für individuelle Förderung.
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Förderung von Schlüsselqualifikationen

Teamfähigkeit sowie Kommunikations- und Medienkompetenz sind Qualifikationen, die im Arbeitsleben immer größere Bedeutung gewinnen. Teambuilding-Wochenenden, die Heranführung an die systematische Internetrecherche und -auswertung sowie Präsentationstraining mit Videoanalyse fördern gezielt die Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler.
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Moderne Infrastruktur und Ausstattung

Das Schulgebäude im ehemaligen Marienhospital bietet großzügige und moderne Klassenräume, ein Selbstlernzentrum, eine Bibliothek und Aufenthaltsräume. Überdies erhalten alle Schülerinnen und Schüler Notebooks, die sie in der Schule, im Betrieb und zu Hause nutzen können.